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Die ABI e.V. Stuttgart informiert regelmäßig über |
PRESSEINFO'S | die Öffentlichkeit über Aktivitäten von und gegen Scientology und über Gerichtsverfahren und -beschlüsse zu diesem Themenkomplex. Im Folgenden sind einige davon aufgelistet und hier im Internet abrufbar:

09.06.2005 |
Scientology in der Schweiz
Megastar Tom Cruise, seit vielen Jahren
hochrangiger bekennender Scientologe, nützt zur Zeit jede sich bietende
Gelegenheit, um für Scientology und die angeblich in jeder Lebenssituation
hilfreichen "Techniken" des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard zu werben.
hierzu
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28.04.2005 |
Scientology in Österreich
- Niederlassungen und Aktivitäten -
hierzu
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03.12.2004 |
Das Netzwerk der Scientologen:
Hinter der angeblichen »Nachhilfe mit individuellem Programm« der Firma »Professionelles Lerncenter« in Stuttgart verbirgt sich die Vermittlung der »Studiertechnologie« des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard an Schulkinder
hierzu
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24.11.2004 |
Das Netzwerk der Scientologen in Hamburg:
Scientology-Aktivitäten in Hamburg und Umgebung:
Adressenliste
hierzu
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04.11.2004 |
Das Netzwerk der Scientologen: Immer mehr scientologische Unternehmer im Raum München setzen sich für die Verbreitung von Scientology ein
Der Großraum München ist eine der Hochburgen der Scientology-Organisation in Deutschland. Zahlreiche Niederlassungen der Scientology-Organisation haben ihre Geschäftsräume in und um München
hierzu mehr ...
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06.10.2004 |
Wirtschaftliche und andere Aktivitäten von Scientologen in Berlin:
Scientologen wollen ihren Einfluß spürbar machen.
(im PDF-Format) Der
Scientology-Gründer L. Ron Hubbard hat seinen Anhängern deutlich gesagt,
was er von ihnen erwartet:
»Erobern Sie, egal wie, die Schlüsselpositionen, die Position als Vorsitzende des
Frauenverbandes, als Personalchef einer Firma, als Leiter eines guten Orchesters, als Sekretärin des Direktors, als Berater der Gewerkschaft -
irgendeine Schlüsselposition ...«.
hierzu
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03.06.2004 |
Kritik an Scientology und anderen Sekten und Psychogruppen:
Internetadressen
(im PDF-Format)hierzu mehr ...
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01.03.2004 |
Das Netzwerk der Scientologen:
Im »Immobilienverbund Region Stuttgart« schaffen sich scientologische Immobilienfirmen eine gemeinsame Werbeplattform
(im PDF-Format)
Als »Internetportal, das von verschiedenen, namhaften, regionalen und unabhängigen Maklern, Bauträgern und Massivhausherstellern geschaffen wurde« sieht sich der »Immobilienverbund Region Stuttgart (IVRS)« selbst. Tatsächlich scheint es sich eher um ein Kartell von unter der Kontrolle von Scientologen stehenden Firmen zu handeln.
Die Ansprechpartner bei dem Internetportal sind langjährige und zum Teil sehr aktive Scientologen: Konrad Ambach wurde nach Zahlung eines Betrages von US-$ 40.000,-- zum »Patron« der Internationalen Scientologenvereinigung (IAS International Association of Scientologists)ernannt.
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18.02.2004 |
Neue Werbeaktion der Scientologen:
Ausstellung über L.Ron Hubbard in der Stuttgarter Hirschstraße Scientologen verschicken Werbebriefe an Stuttgarter Schulen
(im PDF-Format)
Am 17. Februar 2004 haben Scientologen in Stuttgart in der Hirschstraße eine Ausstellung über den Gründer der Scientology-Organisation L. Ron Hubbard eröffnet. [...] Schüler und Schülergruppen sollen in die Ausstellung gelockt werden. Angeblich habe die Scientology-Organisation in letzter Zeit »gerade von Schulen und Schülern aus den oberen Klassen verstärkt Anfragen [...] erhalten«. Ziel der Ausstellung ist es, L. Ron Hubbard als Menschenfreund darzustellen.
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18.11.2003 |
Das sogenannte Menschenrechtsbüro der Scientologen:
Ist die Propaganda - Abteilung der angeblichen Kirche in Wahrheit ein Arm des Scientology-Geheimdienstes OSA (Office of Special Affairs)?
(pdf 800 Mb) [...]
Ein »europaweites Ausbildungsprogramm für Menschenrechte« will die neue
Scientology-Niederlassung in Brüssel durchführen [...] Tatsächlich
verbirgt sich hinter den Hinweisen auf Ausbildungsprogramme und Programme
für soziale Verbesserung nichts anderes, als der Versuch, die »Technologie«
des Scientology-Gründers
L. Ron Hubbard in unterschiedlichen
gesellschaftlichen Bereichen zu etablieren.
Die
Scientology- Organisation scheut sich auch nicht, L. Ron Hubbard, für den
außerhalb von Scientology stehende Menschen »Aberrierte« sind, und der
behauptet, alle Kritiker der Scientology seien Kriminelle, als
»Advokaten« der Menschenrechte zu bezeichnen und ihn in eine Reihe mit
prominenten Vertretern der Menschenrechte wie Kofi Annan, Mahatma Gandhi,
Martin Luther King und Nelson Mandela zu stellen.
Sowohl
der Name »Europäisches Büro für öffentliche Angelegenheiten und
Menschenrechte«, als auch personelle Verflechtungen, als auch die Art der
Aktivitäten der scientologischen Menschenrechtsbüros sprechen allerdings
vielmehr dafür, daß es sich bei den angeblichen Menschenrechtsbüros um
einen Arm des Scientology-
Geheimdienstes OSA handeln könnte.
[...]
In deutschsprachigen Veröffentlichungen der Scientology-Organisation
wurde nach den Feststellungen des Deutschen
Bundestages (Drucksache 14/4541) und des Landesamtes
für Verfassungsschutz in Hamburg (»Der
Geheimdienst der Scientology-Organisation -Grundlagen, Aufgaben,
Strukturen, Methoden und Ziele« Seite 50) für OSA teilweise die
Bezeichnung »Büro für
öffentliche
Angelegenheiten« verwendet.
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14.11.2003 |
Scientology
und die Bioresonanztherapie
(im PDF-Format)
Die
Bioresonanztherapie nimmt in der »alternativen« Behandlung von
Erkrankungen wie Allergien, Neurodermitis und Asthma
und in der »alternativen« Zahnbehandlung einen immer breiteren Raum ein.
Die
Bioresonanztherapie geht auf eine angebliche Entdeckung des im Jahr 1990
verstorbenen Frankfurter Arztes und hochrangigen
Scientologen Dr. Franz Morell zurück.
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27.05.2003 |
Scientologen
auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt
Teure Schleichwerbung: das als Wissensmagazin getarnte Werbeblatt >Free
Mind<
(im PDF-Format)Im
Mai 2003 wurden die ersten Exemplare des vierteljährlich erscheinenden
Heftes mit dem in großen Buchstaben aufgedruckten Titel »Mind« an
Zeitungsstände ausgeliefert. 2,90 Euro kostet das raffiniert aufgemachte
Heft in Deutschland, in Österreich gar 3,50 Euro. Schon der Titel erweist
sich als Etikettenschwindel:
erst bei genauerem Hinsehen erkennt man, daß die Zeitschrift »Free
Mind« und nicht
»Mind« heißt. [...]
Tatsächlich
enthält nahezu jeder Beitrag im Inneren des ersten Heftes Werbung für »Dianetik«,
das Grundlagenbuch der
Scientologen, und für andere Schriften des Scientology-Gründers L.
Ron Hubbard.
Selbst Themen wie »Terrorismus« oder ein Bericht über das Attentat vom
11. September 2001 dienen nur als
Aufhänger für Hinweise auf Hubbards Schriften.
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21.02.2003 |
Finanzgericht
Köln stellt fest:
Scientology-Niederlassungen in Deutschland erzielen erhebliche Umsätze
Irreführende Mitteilungen der Propaganda-Abteilung der Scientologen
zur Rechtslage
(im PDF-Format)In
dem unter dem Aktenzeichen 2 K 6627/96 geführten Verfahren ging es
um Lizenzgebühren in Höhe von 10 %
der Erträge, die die Scientology-Niederlassungen »Scientology
Kirche Bayern, Gemeinde Nürnberg«,
»Scientology Center Bremen e.V.« und »Dianetik Göppingen
e.V.« für das Recht, unter Verwendung der Markenzeichen Kurse und
sonstige Dienstleistungen anzubieten, an den Dachverband »Scientology
Mission International (SMI)« in Los Angeles, USA zu bezahlen hatten.
In
dem Verfahren 2 K 6626/96 ging es um Lizenzgebühren in Höhe von
10 % der Bruttoeinnahmen, die Einzelpersonen , sogenannte »ehrenamtliche
Geistliche« oder »Feldauditoren« an die Scientology- Dachorganisation
»International Hubbard
Ecclesiastical League of Pastors (I HELP / Hubbard Internationale
Kirchenvereinigung von Pastoren)«
in Los Angeles abführen mußten.
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20.12.2002 |
Die Avatar-Kurse des Harry Palmer
Star's Edge International, EPC / Enlightened Planetary Civilization, Love
Precious Humanity, ReSurfacing, Thoughtstorm, Wizard
(im PDF-Format)
Außerdem
war Palmer zehn Jahre bis 1982 Mitglied der
Scientology-Organisation. Zeitweise war er sogar Leiter einer Scientology-Niederlassung in
New York.
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 06.12.2002 |
Stellungnahme zu den von dem Journalisten Mirko Tomic
gegen die ABI und ihren Vorstandsvorsitzenden erhobenen Vorwürfe
(im
PDF-Format)
[...] An einer dieser Pressekonferenzen hat Herr Tomic mit seinem Team teilgenommen. Im Rahmen der Stellungnahmen der ABI haben Herr Dipl.Ing. Eberhard Kleinmann als Vorstandsvorsitzender der ABI und die Unterzeichnende als für Rechtsberatung und Beratung im Bereich der sog. Sekten und Psychogruppen zuständige Abteilungsleiterin die von der ABI festgestellten Verbindungen ausführlich erläutert. Nach diesen Stellungnahmen hatten die anwesenden Journalisten die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Eine Journalistin der ARD fragte, ob man auch Erkenntnisse über Scientologen im Management von UPS habe. Auf diese Frage antwortete Herr Kleinmann wörtlich: „Es gibt keine Beweise und Volltreffer, dass
einzelne deutsche UPS Manager Top-Scientologen sind. Es gibt keine Beweise. Das ist auch nicht unsere Aufgabe. Wenn wir Beweise hätten, wie bei dem Freudenberg-Konzern dem größten Zulieferer im Raum Mannheim Heidelberg mit 30.000 Leuten saßen hochrangige Scientologen drin. Kam in der Presse. Haben wir aufgedeckt".
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| 14.03.2002 |
Renate
Hartwig in der Kritik: Unseriöse Arbeitsweise und Profilierungssucht.
Renate
Hartwig, presserechtlich verantwortlich für "directreport", ist
aufgrund ihres unseriösen Verhaltens gegenüber der gemeinnützigen
Verbraucherschutzorganisation und Sektenberatungsstelle "Aktion
Bildungsinformation e. V." (ABI) in Stuttgart in die Kritik geraten.
[...] Bereits vor Jahren hatte Frau
Hartwig damit begonnen, Personen und Vereine, die sich mit großem
Engagement kritisch mit Sekten und Psychogruppen auseinander setzten, zu
diffamieren. Hartmut Hauser, den damaligen Leiter der Zentralstelle für
Weltanschauungsfragen im Kultusministerium von Baden-Württemberg, rückte
sie in die Nähe der Scientologen. [...]
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| 20.09.2001 |
Sektenkonzern
Scientology:
Dubiose Verbindung mit United Parcel Service.
[...] Die
Richter des 14. Zivilsenats lehnten es ab, der ABI die Aussage zu
verbieten, dass die Scientology-Organisation (SO) durch die Zusammenarbeit
mit UPS ihrem Ziel, den Einfluss in der Wirtschaft zu verstärken und die
Management-Technologie von Ron L. Hubbard weiter zu verbreiten, einen
Schritt näher gekommen sei. Die ABI hatte im Verlauf des Rechtsstreites
entsprechende Lieferverträge glaubhaft gemacht. UPS hatte die Darlegungen
der ABI zuletzt auch vor Gericht nicht mehr bestritten. [...]
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21.07.2001 |
Dokumentation
zur Entscheidung des Kammergerichts Berlin in Sachen
Unites Parcel Service ./. ABI u.a. 14 U 60/01 vom 17.07.2001
(im
PDF-Format).
In mehreren
Pressekonferenzen der ABI ging es darum, darzustellen daß ...
-
UPS die
Scientology-Organisation durch eine im Jahr 1998 geleistete Geldspende an
die Scientology-Unterorganisation WLC - World Literacy Crusade und -wie
sich später herausstellte- auch durch eine weitere bereits im Jahr 1996
bezahlte Geldspende an WLC finanziell unterstützt ...
-
UPS leitende
Mitarbeiter (»Executives«) in Costa Rica durch die Scientology-
Unterorganisation Applied Scholastics schulen ließ ...
-
UPS in der
Weise in einer Geschäftsbeziehung zur Scientology-Organisation steht, daß
der Buchversand für die zur Scientology-Organisation gehörende Bridge
Publications Ltd. über UPS abgewickelt wird ...
-
UPS in einer
Geschäftsbeziehung zu dem Spitzenscientologen Craig Jensen bzw. dessen
Softwareunternehmen Executive Software steht ...
-
UPS ...
US-Senatoren und Mitglieder des US-Repräsentantenhauses finanziell
unterstützt ... Druck auf die Regierung der BRD auszuüben, damit diese die
eigene Kritik an Scientology einstellt ...
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| 23.02.2001 |
Sektenkonzern
Scientology:
Dubiose Verbindungen mit dem amerikanischen Logistikkonzern United Parcel Service.
[...]
Hintergrund beider UPS-Klagen waren Pressekonferenzen der ABI in Berlin
und München im Oktober und November 2000, sowie eine damals veröffentlichte
Presseinformation. Infolgedessen hatten die Bundestagsabgeordneten Dr. Uwe
Jens (SPD) und Gunnar Uldall (CDU), Rainer Funke (FDP) ihr Mandat im
wissenschaftlichen Beirat von UPS niedergelegt. Die ABI berichtete
beweisbar über eine UPS-Spende an eine Tarnorganisation der Finanzsekte
Scientology, UPS-Zahlungen an Abgeordnete des amerikanischen Repräsentantenhauses
und Lieferverträge der Scientology- Sekte mit UPS. [...]
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30.01.2001 |
Lerntechniken
und "Alphabetisierungsprogramme"
in der Werbung der Scientology - Costa Rica -
(im
PDF-Format).
[...]
Ähnlich wie auch die Scientology-Tarnorganisationen WLC
(World Literacy Crusade) vermittelt Applied
Scholastics nicht einfach nur
Alphabetisierungsprogramme oder eine Lerntechnik, wie dies in der Werbung
gern suggeriert wird. Es geht vielmehr darum, Menschen an das Gedankengut
L. Ron Hubbards heranzuführen. Die Lerntechnik L. Ron Hubbards ist ein
wichtiger Bestandteil der Scientology-Lehre. Durch sie wird bereits das
Sprachverständnis und die Persönlichkeit des Unterrichteten
im Sinne Hubbards manipuliert.
Über
die Alphabetisierungsprogramme und die Lerntechnik-Kurse rekrutiert
Scientology neue Anhänger. Die sogenannten Alphabetisierungsprogramme und
die Lerntechnik-Kurse gehören derzeit zu den wichtigsten
Unterwanderungsstrategien der Scientologen. [...]
hierzu
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12.10.2000 |
Scientology
- neue Strategien
(im
PDF-Format)
Unter
dem Deckmantel der Wohltätigkeit wird versucht, die Unterstützung von
Politikern und von zahlungskräftigen Sponsoren aus der Wirtschaft zu
gewinnen. Tatsächlich geht es um die Vermarktung der Methoden L. Ron
Hubbards, der sogenannten L. Ron Hubbard Technologie, insbesondere der Lerntechniken
Hubbards als Bildungs- und Resozialisierungsprogramme.
Geschäftsleuten
und Personen in Führungspositionen wird die L. Ron Hubbard Technologie
über eine Reihe von Tarnorganisationen als Managementtechnik angeboten.
[...] Wer die Vermarktung der Methoden Hubbards als Managementtechnik, als
Verkaufstechnik, im Erziehungswesen oder auf dem Bildungssektor ablehnt,
dem wird von Scientologen vorgeworfen, er diskriminiere eine religiöse
Minderheit, obwohl die Scientology-Organisation in ihren Publikationen
sehr wohl unterscheidet zwischen »Scientology und Dianetik«, der Lehre
Hubbards, die nach ihrem Selbstverständnis eine Religion sein soll, und
der »L. Ron Hubbard Technologie«, die nach ihrem Selbstverständnis
lediglich eine Methode sein soll, die sowohl innerhalb als auch außerhalb
der »Kirche« angewandt werden
kann.
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19.05.2000 |
Scientology:
Schmusekurs und Haßtiraden - der Krieg mit Worten
Die Bemühungen der Scientology-Organisation, das eigene Image zu
verbessern und die Bundesrepublik in ein schlechtes Licht zu setzen haben
Methode
(im
PDF-Format)
Scientology
befindet sich mit der nichtscientologischen Welt in einer Art
Kriegszustand. Dieser Krieg wird jedoch nicht mit Waffen ausgetragen,
sondern mit Worten - häufig mit verleumderischen Worten oder
unter Mißbrauch des Zivilprozesses.
Scientology
ist eine Organisation mit vielen Gesichtern. Tarnung
und Verschleierung der eigenen Identität
gehören zu den Methoden dieser Organisation. Der Tarnung und
Verschleierung dient u.a. auch die gezielte Sprachmanipulation der
Scientologen. Negative Sachverhalte werden mit positiv besetzten Begriffen
belegt oder umgekehrt, um die Einstellung des angesprochenen
Personenkreises zu dem Sachverhalt
zu verändern. Zu diesem Zweck werden auch Begriffe umdefiniert.
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11.04.2000 |
Gewinnt
Scientology in München wieder mehr Einfluss?
(im
PDF-Format)
[...]
Geld ist zweifellos wichtig auf dem Weg zur Macht. Der Geldbedarf der
Sekte ist enorm. Wie sehr Anhänger unter Druck gesetzt werden zeigt das
Beispiel des Schweizer Juristen Hans Kaspar Rhyner, der erst vor
wenigen Wochen zu einer fast dreijährigen Gefängnisstrafe verurteilt
worden ist. Unter anderem wurde ihm Anlagebetrug vorgeworfen. Er mußte
nicht nur seine teure Sektenkarriere finanzieren, Scientology hatte ihm
auch noch für einige hunderttausend Franken Lithographien mit
Hubbard-Motiven verkauft, die er gewinnbringend weiterverkaufen
sollte. Die Bilder erwiesen sich als Ladenhüter. [...]
Besonders
aktiv scheinen Scientologen zur Zeit in der IT-Branche zu sein. Die
Zusammenarbeit der Firma Microsoft mit Executive Software, dem
Unternehmen des Spitzenscientologen Craig Jensen wurde von der
Öffentlichkeit mit großer Sorge verfolgt. Von Scientologen geführte
Software-Unternehmen gibt es auch in Deutschland. Das Ingenieurbüro
Kazmierczak GmbH entwickelt Zusatzprogramme für CAD-Programme und
knüpft geschäftliche Kontakte zu renommierten Unternehmen. Angeblich
zählen die Münchner Stadtwerken und andere bekannte Münchner Firmen zu
den Kunden. Andreas Kazmierczak hat im letzen Jahr im Raum Stuttgart eine
neue Dianetik-Gruppe gegründet. [...]
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22.12.1999 |
Neue
Scientology - Niederlassung unter dem Tarnmantel einer EDV-Firma?
"Scientology-Aktivisten sind auch in der BRD in der EDV-Branche
tätig
(im
PDF-Format)
[...]
Der Name Andreas Kazmierczak steht nicht nur hinter einer der neuen
Dianetik-Gruppen. Andreas Kazmierczak
ist auch der Inhaber eines Softwareunternehmens, das unter der Firma Ingenieurbüro Kazmierczak GmbH
DXF-Konvertierungsprogramme
und andere Zusatzprogramme für CAD-Programme mit den Programmnamen wie
dxfkonv, Kontor oder Deep View vertreibt und als Kazmierczak
Akademie »Power Trainings« in
verschiedenen deutschen Städten und in der Schweiz anbietet
.
In
der Prospektwerbung und in der Internet-Werbung der Kazmierczak GmbH vom
Oktober waren neben Andreas Kazmierczak noch zwei weitere Scientologen,
die ebenfalls für das Unternehmen arbeiteten, abgebildet: Bernd Korell
und Andrej Santic. Inzwischen läßt sich die Internet-Seite
mit der Abbildung nicht mehr
anklicken.
Die
Swissair, Siemens, Mannesmann, Thyssen-Krupp,
die Commerzbank, die Dresdner Bank, die Neckarwerke
Stuttgart und andere Stadtwerke
sowie deutsche Fachhochschulen und Universitäten
zählt das Ingenieurbüro
Kazmierczak zu den Anwendern seiner Programme. [...]
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08.11.1999 |
Oberlandesgericht
Stuttgart:
Unternehmen darf seine enge Verbindung zu Scientology nicht
verschweigen
(im
PDF-Format)Nach
einer Entscheidung des OLG Stuttgart vom 22. 6.
1999 (12 U 3/99) ist ein Unternehmen, dessen Inhaberin
Scientologin ist und viel Geld u. a. an die Kriegskasse der Scientologen
bezahlt hat, und das auch sonst enge Beziehungen zur
Scientology-Organisation pflegt, verpflichtet, Geschäftspartner auch
unaufgefordert über diese Zusammenhänge aufzuklären. Geschieht dies
nicht, liegt arglistige Täuschung vor. Das Verschweigen derartiger
Umstände stellt ein Verschulden bei Vertragsverhandlungen (c.i.c. / culpa
in contrahendo) dar. Der Geschäftspartner hat daher Anspruch auf Ersatz
des Vertrauensschadens.
Der
Entscheidung lag ein Vertrag zugrunde, durch welchen sich die Fa. Choice
International, die später
in Euroselect umfirmierte,
verpflichtete, für ein anderes Unternehmen einen geeigneten Bewerber
für eine besonders qualifizierte Führungsposition zu suchen. Das
auftraggebende Unternehmen ahnte
nicht, daß die Fa.Choice International bzw. deren Inhaberin Manuela
Ostertag zumindest bis zum
Jahr 1993 Mitglied des „WISE / World Institute
of Scientology Enterprises" (Weltinstitut
scientologischer Unternehmen) war. Als die Zusammenhänge klar wurden,
forderte das auftraggebende
Unternehmen mit Erfolg das bereits bezahlte Entgelt zurück.
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01.01.1994 |
Merkblatt
zur Vertragsgestaltung
(im
PDF-Format)Grundsätzlich
halten wir jeden Kontakt mit Scientologen für problematisch, weil der
Gründer der Scientology-Sekte L. Ron Hubbard seinen Anhängern den
ausdrücklichen Auftrag erteilt hat, zur Verbreitung
von Scientology beizutragen und
hierfür insbesondere ihre berufliche und gesellschaftliche
Stellung zu benützen: »Erobern
Sie, egal wie, die Schlüsselpositionen, die Position als Vorsitzende des
Frauenverbandes, als Personalchef einer Firma, als Leiter eines guten
Orchesters, als Sekretärin des Direktors, als Berater der Gewerkschaft -
irgendeine Schlüsselposition ... Einige von uns werden Zentren in Gang
halten, um Sie mit den benötigten Dienstleistungen zu versorgen und wir
werden Ihnen Munition und Bücher liefern. Und all die anderen von uns
sollten lieber eine Invasion in jeden Aktivitätsbereich unternehmen, den
es gibt, und zwar auf einer hohen Erfolgsebene und auf den
Kommunikationslinien der Welt unseren Einfluß
spürbar machen«. Da
Scientology ein Abweichen von Hubbards Anweisungen nicht erlaubt, ist
davon auszugehen, daß Scientology-Anhänger diese Anweisung auch
tatsächlich befolgen.
Um
zu verhindern, daß durch geschäftliche Kontakte, insbesondere durch
Schulungs- und Beratungsunternehmen, Scientology-Ideologie in den eigenen
Betrieb hineingetragen wird, empfehlen wir,
den Geschäftspartner folgende Erklärung unterschreiben zu lassen:
»Mir
ist bekannt, daß der Auftraggeber Scientology und die scientologischen
Techniken - insbesondere die sogenannte L. Ron Hubbard-Technologie (LRH-Technologie)
strikt ablehnt und nicht wünscht, daß
diese Techniken in seinem Betrieb Anwendung finden.
hierzu
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